Das rätselhafte Genie des Claus Ogerman

Vor ein paar Tagen wurde die Nachricht, Claus Ogerman sei gestorben, offiziell bestätigt. Sieben Monate nach seinem Todestag am 8. März 2016. Erstmalig hörte ich im Juni dieses Jahres davon, als der amerikanische Sound-Engineer Al Schmitt die Nachricht auf Facebook postete. Doch weder Ogermans Familie noch sein Büro verifizierten die Meldung. Nur ein langjähriger Vertrauter von Ogerman bestätigte den Todesfall, bat aber, namentlich nicht genannt zu werden.

Erstmalig entdeckte ich Claus Ogerman auf einem Album des brasilianischen Künstlers Antonio Carlos „Tom“ Jobim. „All music composed by Antonio Carlos Jobim – All arrangements by Claus Ogerman“ stand auf dem Cover zu lesen. Bossa Nova klassisch arrangiert. Entrückt, komplex, melodisch, tiefgründig, verträumt, melancholisch.

Jahre später überraschte mich die Erkenntnis, dass Ogerman Deutscher war. Geboren als Klaus Ogermann 1930 im damaligen Oberschlesien und heutigem Polen. Nach dem Krieg studierte er Musik in Nürnberg und begann als Komponist, Arrangeur, Pianist und Sänger für diverse Rundfunkorchester, u.a. Kurt Edelhagen und Max Greger. Parallel gründete er Musikverlage für seine Eigen- und Fremdkompositionen. Seine zweite Existenzgrundlage.

1959 zog er mit seiner Frau Inge nach New York. Rolf Kühn, der bereits einige Jahre in New York lebte und im Orchester von Benny Goodman spielte, traf ihn dort kurz nach seiner Ankunft. Wie mir Rolf Kühn kürzlich erzählte, bat Ogerman ihn, Goodman einige Arrangements zukommen zu lassen. Ehrensache, denn Kühn kannte Ogermanns Frau noch aus alten Leipziger Tagen. Doch wartete er vergebens. Ogermann fertigte die Arrangements nie an. Vielleicht weil er sofort lukrative Aufträge von diversen Produzenten und Plattenfirmen bekam? Innerhalb von kurzer Zeit avancierte er zu einem der gefragtesten Arrangeure in den USA. Dinah Washington, Solomon Burke, Ben E. King oder Lesley Gore mit ihrem Nr.1-Hit „It’s my Party“ waren die ersten Künstler, mit denen er zusammenarbeitete. Einer seiner Hauptauftraggeber wurde Quincy Jones, der ab 1961 künstlerischer Leiter bei Mercury Records war. 1963 begann die Zusammenarbeit mit Tom Jobim. 1967 entstand das Meisterwerk „Francis Albert Sinatra & Antonio Carlos Jobim“, das von Claus Ogerman arrangiert wurde und dessen Einspielung er dirigierte. Insgesamt  arrangierte er nach eigenen Aussagen über 300 Alben von über 250 Künstlern. Unter anderem für Barbra Streisand, Stan Getz, Astrud Gilberto, Dr. John, Oscar Peterson, Freddie Hubbard, Stephane Grappelli, João Gilberto, Sammy Davis Jr., Michael Franks oder Bill Evans.

Ogerman pflegte einen exzentrischen Lebensstil. James Last traf ihn 1967 in New York. „Er wusste manchmal nicht, wo links und rechts war, mal war er verheiratet, mal hatte er einen Freund, eine sehr schillernde Figur.“ Psychedelischen Substanzen schien Ogerman nicht abgeneigt gewesen zu sein, wie Last in seiner Autobiografie „Mein Leben“ berichtete: „Nach einigen Drinks servierte er uns Kaffee, und ich sah, dass er irgendetwas in den Kaffee tat. Ich hatte nicht die leiseste Ahnung, was das sein könnte, es war jedenfalls kein Zucker. Meine Drogenerfahrung beschränkte sich bis zu diesem Tag auf gelegentliches Nuckeln an einem Joint. Aber wir wollten kein großes Aufhebens darum machen und tranken den Kaffee. Nachts wachte ich auf und war völlig durchgedreht, ich hatte den totalen Flash. Auch Heinz Voigt [mit dem er CO besuchte, Anm. Kelly] hatte ein solches Erlebnis: ‚Meine Frau steht mitten in der Nacht im Bett und singt Operetten.’ Was auch immer in dem Kaffee war: einmal und nie wieder.“ Standard in der Kommune von „Grateful Dead“, aber bei Claus Ogerman?

Ende 1997 hatte ich meinen ersten Kontakt mit Ogerman. Er rief mich im Büro an, nachdem ich mehrere Nachrichten bei seinen Adressen hinterlassen hatte. Zwei postalische Verlagsadressen lagen mir vor: eine in New York und eine in München in der Ottostr. 19. Dasselbe Haus, in dem sich später Rex Gildo aus dem Fenster stürzen sollte.

Telefonisch war Ogerman nicht direkt erreichbar, obwohl er eine Münchner Nummer hatte: „Guten Tag, hier der telefonische Auftragsservice der Post. Wen möchten Sie sprechen?“  „Herrn Ogermann“, sagte ich. Mein Name und meine Telefonnummer wurden notiert. Stunden oder Tage später meldete sich Ogerman in unserem Büro. Meistens von einem deutschen Flughafen aus, vor dem Abflug in die USA. Dumm nur, wenn ich nicht gerade am Platz saß und meine Assistentin mir sagen musste, dass „ein Herr Ogermann“  gerade angerufen habe. Da war der Tag gelaufen. Denn es konnte nun wieder Tage oder gar Wochen dauern, bis er sich erneut meldete.

Der Grund meiner Kontaktaufnahme war der Wunsch von Till Brönner, dass Ogerman sein kommendes Album arrangieren sollte. Ogerman kannte und schätzte Brönners Alben. Doch sagte er höflich ab. 1979 habe er seine Karriere als Auftragsarrangeur für Jazz- und Popmusiker konsequent beendet. Er arbeite nun ausschließlich an seinen eigenen Werken. Klassische Kompositionen.  „Ich habe Rahmen in Amerika gemacht – keine Kompositionen“, begründete er diese Entscheidung in der TV-Dokumentation „Time Present, Time Past“ von Christopher Nupen aus dem Jahre 1985. „Ich möchte auf mich selbst zukommen. Die Sachen machen, die ich schon vor 20 Jahren machen wollte.“ Till war damit in guter Gesellschaft, denn Ogerman verweigerte auch Prince, Sting oder Natalie Cole seine Mitarbeit.

1998 intensivierte sich der Kontakt mit Ogerman. Mein Kollege Matthias Künnecke und ich hatten die Idee, eine Sonderedition von ihm zu veröffentlichen. Künnecke  war der perfekte Mitarbeiter für derartige Projekte. Ein paar Jahre zuvor stellte ich ihn ad hoc als Produktmanager ein, er hatte als Praktikant mein Büro mit der Frage betreten: „Machst Du gerade eine Walter-Wanderley-Compilation?“ Er hatte irgendwie davon Wind bekommen und entpuppte sich als erster Mitarbeiter bei Polygram, der die Musik von Walter Wanderley kannte. Einstellungsgespräch mit Erfolg bestanden!

Oft saßen wir noch spät im Büro und schwärmten für all die vergessenen Hits, B-Seiten und Helden, deren Mastertapes in den letzten Ecken der Archive verstaubten. Wir sichteten diese und veröffentlichten reihenweise aufwendige DeLuxe-Sets mit toller Musik. Es war unsere Belohnung für die vielen Überstunden, die wir schoben. Die Chefs erhielten ihren satten Bonus und wir unsere schicken Sondereditionen!

Unser Lieblingsthema war Claus Ogerman. Verkannt und unbekannt in seiner deutschen Heimat. Das musste korrigiert werden! 1998 setzten wir uns gemeinsam mit dem Musikexperten Stefan Kassel an die Arbeit. Kassel war Co-Producer und designte die Edition.

Ogerman fühlte sich geschmeichelt, als wir ihm von dem Plan erzählten. Doch war schnell ersichtlich, dass wir auf fremde Hilfe angewiesen waren. Denn Freigaben für Compilations von Superstars wie George Benson, Barbra Streisand oder Frank Sinatra erfolgten persönlich vom Künstler oder seitens einer von ihm autorisierten Person. So reichten wir bei Frank Sinatra die Anfrage bei Warner Music Deutschland ein – inklusive der geplanten Tracklist, dem Händlerabgabepreis der Box und unserer Verkaufseinschätzung. Warner Deutschland leitete diese Information weiter an Warner USA, die wiederum das ok bei Tina Sinatra einholen mussten. Bei unserer eher bescheidenen Verkaufserwartung („Claus who?“) war die Aussicht, dass wir eine Freigabe oder überhaupt eine Antwort bekommen würden, fast aussichtslos. Barbra Streisand war auch nicht gerade für ihre Kooperationsbereitschaft bekannt. Schon gar nicht, wenn es nur um ein paar Pfennige ging, die unsere Box für sie eingespielt hätte.

Wir bekamen jedoch Schützenhilfe von unserem damaligen VERVE Records Präsidenten Tommy LiPuma. Ein Record Business Executive Producer der alten Schule. Standard: das Teuerste ist gerade gut genug. Egal ob Studios, Musiker, Tonmeister oder Restaurants. Täglich hielt er seine Meetings bei seinem Lieblingsitaliener in Manhattan ab. Jede Spesenquittung entsprach meinem damaligen Monatslohn. Bei seinem Hamburg-Besuch ließ er eine Flasche Weißwein für rund 300 D-Mark im Sterne-Restaurant „Le Canard“ zurückgehen. Nach kurzer Irritation bekamen wir eine neue Flasche.

Tommy feierte gerade einen weltweiten Erfolg mit seiner Entdeckung Diana Krall. Ihre Musik war der perfekte Soundtrack für jedes Dinner. Kein Wunder, dass Diana Krall jahrelang auf Dauerschleife im Restaurant Borchard in Berlin-Mitte lief. Sein Plan war nun, Ogerman noch einmal für eine Jazzproduktion als Arrangeur zu gewinnen. Obwohl auch er mehrfach Absagen von Ogerman kassiert hatte. Unter anderem für Natalie Coles „Unforgettable“-Album. Ausgezeichnet mit mehreren Grammies und sieben Millionen Verkäufen in den USA. Tommy musste auf Johnny Mandel ausweichen.

Ogerman wiederum verfolgte auch ein Ziel: endlich eine Veröffentlichung seiner Werke auf einem renommierten Klassiklabel. Der Ritterschlag wäre natürlich die Deutsche Grammophon gewesen. Doch bei diesem Lebenslauf – 20 Jahre US-Entertainment – mussten die Verantwortlichen erst gar nicht in die Aufnahmen reinhören. Selbst Referenzaufnahmen mit Gidon Kremer & Co. halfen da nicht. Wäre er mit Anne-Sophie Mutter verheiratet gewesen, dann vielleicht… immerhin gelang so Andre Previn, dem auch der Broadway- und Hollywood-Makel anhaftete, eine späte Veröffentlichung unter der gelben Kartusche. Doch Ogerman blieb diese vermeintliche Anerkennung verwehrt. Die zweite Wahl war Decca. Ein interner Deal machte nun das Unmögliche möglich. Ogerman arrangierte das Diana Krall-Album und Decca US veröffentlichte Ogerman’s „Two Concertos“.

Von der ersten Planung bis zur Veröffentlichung aller Alben vergingen vier Jahre. In dieser Zeit blieb Claus Ogerman das zentrale Gesprächsthema zwischen dem Verve-Präsidenten Tommy LiPuma, dem damaligen internationalen Universal-Klassik-Chef Christopher Roberts und mir. Es gibt Schlimmeres…

Die Freigaben von Tina Sinatra, Barbra Streisand und George Benson für unser Ogerman-Box-Set wurden zur Chefsache erklärt. Tommy setzte sich persönlich dafür ein, dass wir die Genehmigungen aller Songs bekamen. Das dauerte allein schon 12 Monate. In Zeiten von Spotify und Apple Music liest sich das wie aus dem letzten Jahrtausend. Das war es auch.

Ogerman hatte konkrete Vorstellungen vom Look und Feel der Box. Er beauftragte den renommierten Journalisten Gene Lees für die Liner-Notes. Er bezahlte das Mastering und überließ uns noch zwei unveröffentlichte Tracks, eingespielt von ihm und Joyce. Titel aus seiner frühen Zeit mit Kurt Edelhagen oder von seinen RCA-Alben „Watusi Trumpets“ oder „Saxes Mexicanos“ lehnte er ab. Unser Vorschlag, als Covermotiv ein Foto aus der Frank Sinatra-Session zu verwenden, wurde mit einem anwaltlichen Schreiben beantwortet. Im Fall, dass wir es benützen würden, drohe eine Strafe von 10.000 D-Mark. Akzeptiert,  Maestro.

Unsere Hoffnung, dass Ogerman mit diesen drei Projekten zum household-name in Deutschland werden würde, erfüllte sich jedoch nicht. Zwar landete Diana Krall mit „The Look of Love“ einen kommerziellen Volltreffer. Doch Ogerman blieb im Schatten ihres Erfolges. Das Klassik-Werk „Two Concertos“ erfuhr die größte mediale Aufmerksamkeit mit einer ganzseitigen Anzeige im Klassikmagazin „Fono Forum“, die Ogermann – ohne uns zu informieren – auf eigene Kosten schaltete. Unsere Box „The Man Behind The Music“ wiederum irritierte die Jazzer, denen die Musik zu seicht schien, den Klassikern, denen es zu poppig war und den Poppern, denen es zu klassisch klang.

2007 folgte noch ein weiterer interner Deal: das Jazzlabel „Emarcy“ veröffentlichte das Danilo Perez-Album „Across The Crystal Sea“ – produziert von Tommy LiPuma und arrangiert und dirigiert von Claus Ogerman. Parallel veröffentlichte Decca die „Works for Violin & Piano“ von Ogermann (im Klassikkontext mit zwei „n“ geschrieben) eingespielt von Jean-Yves Thibaudet und Yue Teng.

Jahrelang lag ich den Verantwortlichen der Berliner Jazztage in den Ohren, eine Claus Ogerman-Tribut-Nacht zu initiieren.  Nein, wir sind kein Schlager- oder Klassikfestival – wir machen Jazz, war die regelmäßige Antwort.

Fast hätte der WDR eine große Ogerman-Gala initiiert. Der Chef der TV-Klassik-Abteilung Lothar Mattner rief mich im Auftrag seiner Intendantin an. Geplant sei ein großes Konzert, das die vier Klangkörper des WDR (Symphonieorchester, Chor, Big Band und Rundfunkorchester) verbinden sollte. Perfekt für Ogerman! Wer sonst konnte mit diesen Klangkörpern glänzen? Obendrein hatte er in den 50er Jahren für die Big Band gearbeitet und in den 80ern mit dem WDR-Chor. Mattner fand die Idee gut. Es kam zu einem Treffen in Köln mit den jeweiligen Abteilungsleitern. Die Reaktionen: Daumen hoch bei Big Band und Rundfunkorchester, Nase hoch bei Chor und Symphonieorchester. Im Anschluss kam es noch zu einem Treffen mit Ogerman in München, der dort mittlerweile im „Hotel Bayerischer Hof“ seinen festen Wohnsitz hatte. Leider versandete die Idee in den Mühlen des WDR.

Nächster Anlauf für eine Ogerman-Gala war 2014 in Rio. Ich traf André Midani, Brasiliens legendären Plattenmogul. Er war bei den ersten Aufnahmen von João Gilberto dabei, signte Caetano Veloso, Gilberto Gil und viele Künstler Ende der 60er Jahre für die Philips do Brasil und leitete später Warner Brasilien und Warner International. Er ist mittlerweile über 80 Jahre und mischt noch immer mit im Musik-Biz. Midani war beauftragt, ein musikalisches Festprogramm für die 500-Jahr-Feier von Rio de Janeiro zusammenzustellen. Wir kamen auf Ogerman, der in Brasilien verehrt wird, jedoch nie dort war. Orchester und alle brasilianischen Stars waren bereit für einen Gastauftritt. Ich fragte bei Ogerman in München an und bekam einige Wochen später seine Absage: „Leider spielt mein Gesundheitszustand nicht mehr mit… Traurig, aber wahr.“

2015 hatte ich den letzten telefonischen Kontakt mit ihm. Seit Jahren wollte ich eine Produktion, die er 1977 auf eigene Kosten mit der brasilianischen Singer-Songwriterin Joyce initiierte, produzierte und arrangierte, veröffentlichen. Mit Top-Musikern wie Joe Farrell, Buster Williams oder Naná Vasconcelos. Joyce erinnert sich: „I met him in NYC, in 1977. I was living and playing there, and João Palma, Brazilian drummer who used to play with Jobim, introduced me to Claus. We had an audition with Claus, he liked what we were doing and decided to produce and arrange an album with us.

During this time, he was the kindest and most accessible person – he would take us out to dinner at quite expensive places, it was really a treat. And it was always a delightful conversation, he had great sense of humor, witty, smart.

Then I had to leave. My visa was about to expire and my daughter Clara was sick in Brasil (she and her sister Ana were staying with my mom in Rio while I was in NY). I returned home, but Claus and I remained in contact, by letters and phone calls. He was very enthusiastic about the album, and tried to hook me up with Michael Franks to have my lyrics put into English. He wanted me to go back to NYC in order to record the vocals in English with these possible new lyrics. But then I got pregnant with my third child and couldn’t leave Brasil. And little by little our contacts became rare, until I lost track of him completely.

And that was it. I never heard from him again.“

Ogerman wollte die Aufnahmen damals bei einem Majorlabel unterbringen. Es gab jedoch keine Firma, die Interesse zeigte. Die Brasil-Jazz-Welle war vorbei. Disco und New Wave war die Musik der Stunde.

Auf meine Bitten, mir die Aufnahmen zur Verfügung zu stellen, vertröstete Ogerman mich regelmäßig. Mal sagte er, dass er nicht wüsste, wo die Bänder seien. Doch dann steuerte er unverhofft den Titel „Descompassadamente“ für unsere Box „The Man Behind The Music“ bei. Bei unserem letzten Gespräch sagte er mir: „Ach, wissen Sie, Herr Kellersmann, die Aufnahmen müssen noch abgemischt werden. Und das mache ich ja nur mit Al Schmitt. Und wenn der seine Studiotür öffnet, kostet das ja bereits 20.000 Dollar.“ Tja….

So nehme ich jetzt Vorlieb mit dem Album „Symbiosis“ aus dem Jahre 1974, das in diesen Tagen auf Vinyl und CD wiederveröffentlicht wird. Piano: Bill Evans. Komponiert, arrangiert und dirigiert von Claus Ogerman.  Jazz? Klassik? Egal. It’s Claus Ogerman(n)!

5 Kommentare

    • Oliver Michael Kusz am

      Hallo, so etwas wird bestimmt gelesen, denn die Menschen in der 2. oder 3. Reihe des Musicbiz haben oftmals mehr erlebt, als die Künsler selbst ! Los gehts !
      Oliver Michael Kusz
      Nürnberg

  1. Oliver Michael Kusz am

    Hallo & Guten Tag, das erste Mal, dass ich angemessen über Klaus Ogermann lese. Ich sammle seit gut 30 Jahren alte Schallplatten, insbes. der 1950er und 1960er Jahre und auch speziell von und mit Klaus Ogermann und habe schon so manche unbekannte Rarität ausgegraben. Wer sich einen ungefähren Überblick über Ogermann´s Arbeit verschaffen möchte, dem empfehle ich die Internetseite http://www.bjbear71.com/Ogerman/Recordings-index-revised.html an der ich eine Vielzahl an Bilder / scans von meinen Schallplatten beigesteuert habe. Danke Klaus.
    Oliver Michael Kusz
    Nürnberg

  2. Rolf am

    Ich besitze die Chorlieder mit Gedichten von Georg Heym. Es war nicht einfach da heranzukommen. Es hat sich gelohnt. Bizarre düstere Klanggebilde wäre noch untertrieben für diese visionäre Tonkunst.

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